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"weltwärts": Schon 100 Entsendeorganisationen anerkannt

Einen dynamischen Start hat der neue entwicklungspolitische Freiwilligendienst des BMZ "weltwärts" hingelegt.

Im Januar hatte Bundesentwicklungsministerin Wieczorek-Zeul die ersten 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 18 bis 28 Jahren in die verschiedensten Länder rund um den Globus verabschiedet, damit sie dort für 6 bis 24 Monate an Entwicklungsprojekten mitarbeiten können. Von der monatlichen Unterstützung des Ministeriums in Höhe von 580 Euro werden Unterkunft und Verpflegung, Reisekosten, die fachlich-pädagogische Begleitung vor Ort und ein kleines Taschengeld finanziert. Nun wurde bereits die 100. Entsendeorganisation anerkannt, der Freiburger Verein "BeSo – Begegnung und Solidarität e.V.". In Kürze wird die kleine ehrenamtliche Einrichtung zwei Freiwillige zu einer Partnerorganisation in Ecuador entsenden. Insgesamt haben sich bereits mehrere Tausend Interessierte für den neuen Dienst beworben; mehr als 800 Freiwilligenstellen sind schon bewilligt. Bis Jahresende dürfte die Zahl der Entsendeten bei weit über 2.000 liegen. Langfristig sollen es 10.000 sein.

 

Für weitere Informationen unter www.weltwaerts.de

 

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